Fr
17
Feb
2012
Es gibt viele verschiedene Diät- und Abnehmprogramme, manche sind streng und kompliziert oder man muss dicke Bücher lesen, so dass man als Mutter oder Vater schon vorher aufgeben will.
Dabei kann man auch mit wenigen Schritten seinem Kind helfen, Gewohnheiten, die Übergewicht fördern, zu ändern.
Wichtig ist dabei, dass das Kind keine "Diät" machen soll und auf vieles verzichten muss, sondern dass man die Ernährungsgewohnheiten verändert, das bedeutet mehr als nur Lebensmittel auszutauschen oder wegzulassen.
Außerdem spielt es eine große Rolle, ob die ganze Familie mitmacht oder nur das betroffene Kind seine Essgewohnheiten ändern soll. Gemeinsam ist es viel einfacher!
Nun kommen wir zu den verschiedenen Stufen:
Stufe 1: mehr Obst essen!
Nehmen Sie sich vor, mehr Obst zu essen. Das ist ein positiver Vorsatz und rückt nicht das Gewichtsproblem in den Mittelpunkt. Versuchen sie, besonders dann Obst anzubieten, wenn eigentlich Lust auf Süßigkeiten besteht. Bereiten Sie gemeinsam einen Obstsalat oder ein Milchshake zu. Je nach Alter des Kindes darf das Kind Rezepte aussuchen, evtl. im Internet und zubereiten. Genießen Sie gemeinsam den Snack!
Stufe 2: Suchen Sie die Zuckerzwerge und Fettriesen!
Nehmen Sie mit Ihrem Kind ein paar seiner und Ihrer Lieblingssüßigkeiten unter die Lupe. Dazu brauchen Sie die Verpackungen samt Inhalt, eine Waage, Margarine/ Butter und Würfelzucker, Tellerchen und ein Messer.
Schauen Sie nach, wieviel Zucker/ Fett in einer Portion der Süßigkeit enthalten ist und wiegen Sie soviel Zucker und Fett ab! Legen Sie beides zusammen auf einen Teller. Sie werden staunen und mit dem Kind sicherlich ins Gespräch kommen! .Sie können auch ein Bild malen lassen oder ein Foto von den Tellern machen.Überlegen Sie, welche Alternativen es gibt. Vielleicht nur einen Doppelkeks und einen Apfel dazu statt 5 Doppelkeksen? Halten Sie die Ideen schriftlich fest! Legen Sie den Zettel zu dem Süßigkeitenvorrat in Ihrer Küche!
Hilfreich ist es, Süßigkeiten direkt nach dem Mittagessen zu genießen und nicht zwischendurch oder vor dem Fernseher zu verzehren. Bonbons und Gummibärchen verschwinden so schnell im Mund, das man gar nicht merkt wie am Ende eines Tages 200g davon in einem Kindermagen gelandet sind!
Stufe 3: Zuckerwässerchen ade!
Auch zuckerhaltige Getränke sollten nicht zwischendurch getrunken werden. Besser ein Glas Limo zum Mittagessen als eine Flasche am Nachmittag. Noch besser sind Wasser , ungesüßter Früchtetee oder Schorlen.
Stufe 4: Wo bleibt das Gemüse?
Gemüse- ein leidiges Thema. Aber bauen Sie einfach kleine Mengen Gemüse in den Speiseplan ein. Morgens ein bißchen Rohkost zum Pausenbrot. Mittags eine Tasse pürierte Gemüsesuppe als Vorspeise. Abends ein paar Scheiben Tomate auf dem Brot. Kinder bevorzugen meistens Rohkost. Nichts leichter als das. Auch als Zwischenmahlzeit eignen sich Gurken-, Karotten- oder Kohlrabisticks gut zusammen mit einem Kräuterquark. Dass Gemüse gesund ist, interessiert Ihr Kind wenig, es geht mehr um Geschmack! Ihr Kind muss auch nicht alles mögen, lassen Sie sich Gemüsesorten von ihrem Kind vorschlagen.
Stufe 5: Essen und Gefühle
Essen hat auch mit Gefühlen zu tun. Wir essen aus Langeweile, aus Freude, aus Frust oder Einsamkeit. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber und versuchen Sie Alternativen zu finden: Bei gutem Wetter raus gehen, sich mit Freunden treffen oder Seil springen, zur Lieblingsmusik tanzen usw.
VIEL ERFOLG!
Mo
09
Jan
2012
Zutaten:
2 Bananen
250g Erdbeeren
1- 2 EL Zucker oder Honig
Saft einer ½ Zitrone
1 P. Vanillezucker
½ Becher Sahne
Zubereitung:
Bananen schälen und in Scheiben schneiden. In Schalen füllen und mit Zitronensaft beträufeln.
Erdbeeren waschen, das Grüne abschneiden und zusammen mit dem Zucker oder Honig pürieren.
Sahne mit dem Vanillezucker nicht ganz steif schlagen und anschließend unter das Fruchtpüree heben.
Die Soße über die Bananen geben.
Di
06
Dez
2011
Babys sind ganz unterschiedlich in der Entwicklung.
Wenn ein Baby noch keine Beikost essen möchte, sollte man einfach noch ein, zwei Wochen abwarten und es dann nochmal versuchen.
Man sollte weder sich noch das Kind unter Druck setzen.
So manches Baby mag keinen Brei, dann kann man es mit stückigen weichen Obststücken oder gekochtem Gemüse/ Kartoffeln versuchen.
Mag auch sein, dass das Kind genau das haben möchte, was die anderen am Tisch zu sich nehmen. Sinnvoll ist es da, darauf zu achten, was man selber auf dem Teller hat. Speisen, die ein Baby noch nicht essen sollte, kann man dann besser zu einem Zeitpunkt verzehren, wenn das Kind nicht dabei ist.
Sa
05
Nov
2011
Ab dem 10./ 11. Lebensmonat kann das Baby langsam an die Familienkost herangeführt werden.
Allmählich werden die Milchmahlzeiten durch Brotmahlzeiten ersetzt. dafür eignet sich feingemahlenes Vollkornbrot ohne Rinde mit ein bißchen Belag und ein wenig Obst/ Gemüse und eine Tasse Milch.
Statt Obst- Getreide- Brei kann das Baby Obst mit einer Reiswaffel/ Zwieback als Zwischenmahlzeit essen. Abundzu sind auch Kekse "erlaubt".
Beim Mittagessen sollte man darauf achten, dass es ungesalzen ist, nicht scharf gewürzt oder stark angebraten wurde.
Am besten eignen sich dampfgegarte oder gedünstete Speisen, da sie noch die meisten Vitamine enthalten.
Um sich die Zubereitung zu erleichtern, kann man vor dem Salzen und Würzen eine Portion für das Baby rausnehmen, so dass man nicht extra kochen muss.
Sa
05
Nov
2011
Es gibt eine riesige Palette an Kinderprodukten, so gibt es viel Süßigkeiten für Kinder, die mehr Milch als andere Süßigkeiten enthalten soll, es gibt spezielle Joghurts und Frischkäsezubereitungen, Getränke, Käse, Wurstwaren usw.
Im Großen und Ganzen kann man jedoch sagen, dass diese Produkte keinen besonderen Nutzen haben, sie enthalten oft mehr Zucker, Fett oder Salz und teilweise sogar Alkohol (!) als vergleichbare "normale" Produkte. Auch werden oft Vitamine zufügt, deren Nutzen fraglich ist.
Auf jeden Fall kosten diese Produkte mehr und nutzen so am meisten den Herstellern.
Eltern fühlen sich beim Kauf solcher Produkte für ihre geliebten Kinder gut und beruhigen ihr Gewissen, sie haben das Gefühl, was Gutes für ihre Kinder zu tun, wenn sie diese Produkte in bunten Verpackungen kaufen.
Kinder brauchen diese Produkte jedenfalls nicht, um gesund und glücklich groß zu werden.
Sa
05
Nov
2011
Beides hat Vor- und Nachteile.
So sind Gläschen streng kontrolliert was Schadstoffe angeht, wer also auf Nummer sicher gehen will, greift zu Glaskost. Auch ist es ein Zeitersparnis, wenn man einfach ein Gläschen erwärmt.
Allerdings sind Gläschen wesentlich teurer und es entsteht viel Müll.
Das Baby gewöhnt sich zudem an einen Einheitsgeschmack, es kann schwieriger werden, das Kind an Essen am Familientisch zu gewöhnen.
Auch finden sich teilweise ungeeignete Zusätze wie Salz, Zucker und Aromen in den Produkten.
Für die Selbstzubereitung sprechen sowohl der Preis als auch die Kontrolle über die Zutaten. Man kann selber entscheiden, was in den Brei kommt und was nicht. Man kann, um Zeit zu sparen, größere Mengen an Gemüsebrei vorkochen und einfrieren und nach Bedarf auftauen.
Mit selbstgekochten Speisen kann man die Akzeptanz neuer Lebensmittel fördern.
Wichtig ist auf Bioqualität zu achten!
Sa
05
Nov
2011
Alternative Beikosteinführung, auch Baby led weaning genannt, bezeichnet kurz gesagt eine Beikosteinführung ohne Brei und Ernährungspläne. Die Idee, die aus den USA zu uns rüberschwappte, ist im Alltag einfach umzusetzen. Grundlage dafür ist jedoch, dass die Mutter bereit ist, flexibel zu sein was die Stilldauer angeht.
So werden dem Baby im Beikostalter Lebensmittel angeboten, die die Erwachsenen ebenfalls verzehren. Man achtet auf Speisen, die für Kinder in dem Alter geeignet sind. Das Baby bekommt Bananenstücke, Kartoffel, gekochtes Gemüse oder andere ungewürzte, ungesalzene Speisen angeboten, die es dann essen kann oder nicht, je nachdem ob es möchte. Mit der Zeit isst das Kind immer mehr am Familientisch mit ohne dass man sich viel Arbeit mit der Zubereitung und Fütterung von Brei machen muss. Gerade im Alltag mit mehreren Kindern oder bei Babys, die eh nur kleine Breiportionen essen, ist das Essen so viel entspannter.
Durch diese Methode, die eigentlich nicht so neu ist, da es vor einigen Jahrzehnten auch üblich war, den Kindern vom "normalen" Essen abzugeben, lernt das Kind viele verschiedene Speisen kennen. Auch der Übergang von Brei auf stückige Speisen bleibt aus, der für manche Kinder schwierig ist.
Neben der Familienkost kann weiter nach Bedarf gestillt werden oder die Flasche gefüttert werden.
Meine Erfahrung mit dieser Art Beikosteinführung ist sehr positiv. Allerdings habe ich erst beim dritten Kind den Mut gehabt, diese auszuprobieren. Es geschah auch aus der Notwendigkeit heraus, dass mein jüngster Sohn Brei ablehnte. Das größte Hindernis mag die Mutter selber sein, da sie sich sorgt, dem Kind nicht alle Nährstoffe und Vitamine zu geben, wenn sie sich nicht an einen Ernährungsplan hält. Doch diese Sorge ist unbegründet, wenn sich die ganze Familie ausgewogen ernährt.
Sa
05
Nov
2011
Vegetarische Ernährung gestaltet sich unterschiedlich. So gibt es ovo- lacto- Vegetarier, die sowohl Eier als auch Milchprodukte konsumieren, als auch ovo- Vegetarier, die nur Eier essen oder lacto- Vegetarier, die Milch akzeptieren, aber keine Eier.
Vegetarische Ernährung ist für Babys möglich, der Bedarf an Nährstoffen kann bei einer guten Speisenzusammenstellung gedeckt werden.
Um genügend Eisen zuzuführen, ist es ratsam, täglich Hirse und Haferflocken, zum Beispiel im Kartoffel- Gemüse- Brei als Flocken unterzurühren, da diese Getreide eisenreich sind. Förderlich ist, vitamin- C- haltige Früchte/ Säfte zum Getreide zu füttern, da dann das Eisen besser vom Körper aufgenommen werden kann. Des Weiteren kann man diese Getreide im milchfreien Obstbrei und im Milchbrei verwenden.
Der Eisenbedarf jedes Menschen ist unterschiedlich, so dass man immer auf das Kind schauen sollte, ob es gesund ist. Dies gilt natürlich nicht nur bei vegetarischer Ernährung!
Zum Ende des ersten Lebensjahres kann man ein hart gekochtes Eigelb unter das Mittagessen mischen, um den Bedarf an Vitamin B2 (Riboflavin) und B12 (Cobalamin) zu decken.
So
25
Sep
2011
Wenn es um vegetarische Ernährung geht, muss unterschieden werden zum einen zwischen veganer und vegetarischer Ernährung.
Bei veganer Ernährung wird nicht nur auf Fleisch und Fisch verzichtet, sondern auch auf andere tierische Lebensmittel wie Milch, Milchprodukte, Eier und Honig. Wer sich als Erwachsener vegan ernähren möchte, muss sich gut informieren und ernähren, um keinen Nährstoffmangel zu erleiden. Allerdings kann es notwendig sein, Vitamin B12 zu supplementieren, da dieses Vitamin nicht allein durch pflanzliche Nahrung zugeführt werden kann.
Für Babys kann vegane Ernährung problematisch werden,da sie sich im Wachstum befinden und genügend Nährstoffe zu sich nehmen müssen, besonders auf die Deckung des Calciumbedarfs muss geachtet werden.
Viele Veganerinnen stillen allerdings lange, so dass ihre Kinder ausreichend versorgt werden können.
Vegane Ernährung wird von vielen Experten als gesundheitsgefährdend eingeschätzt und möchte eine Mutter ihr Kind vegan ernähren, sollte sie besonders gut auf die Auswahl der Lebensmittel achten und ebenso auf Symptome von Mangelerscheinungen und diese dann gegebenenfalls durch tierische Produkte augleichen, was nicht bedeutet, dass sie ihrem Kind Fleisch oder Fisch füttern muss, wenn sie dies aus ethischen Gründen ablehnt. So können Milchprodukte und Eier in den kindlichen Speiseplan eingebaut werden.
Gerne werden Sojaprodukte in den Speiseplan eingebaut, allerdings sind diese für Kinder bis 2 Jahren nicht wirklich geeignet, da sie Phytoöstrogene enthalten, deren Wirkung noch nicht ganz geklärt ist.
So
25
Sep
2011
1 Salat
100g Cocktailtomaten
½ Dose Mais
Dressing:
150g Naturjoghurt
3 EL Schmand
1 Zitrone
1 EL gehackte TK- Kräuter
( Kräutermischung)
Salz, Pfeffer
2 EL ÖL
Salat putzen, in einem Sieb waschen und zerkleinern, beseite stellen
Tomaten waschen, abtropfen lassen und halbieren
Mais abtropfen lassen
Saft pressen und in Schüssel geben
restliche Zutaten hinzugeben und miteinander vermischen
Salat, Tomatenhälften und Mais in die Schüssel geben und vorsichtig vermischen
abschmecken
So
25
Sep
2011
Wichtig ist, ein allergiegefährdetes Baby mindestens 4 bis 6 Monate voll zu stillen.
Bei allergiegefährdeten Babies ist darauf zu achten, die Beikost langsam aufzubauen und zunächst mit einem reinen Karottenbrei zu beginnen.
Nach einer Woche kommen Kartoffeln dazu und eine weitere Woche später das Fleisch.
Neue Lebensmittel sollten immer in Abständen von einigen Tagen eingeführt werden, um Unverträglichkeiten/ Allergien ausmachen zu können.
Entgegen älterer Empfehlungen geht man heute davon aus, dass man nicht alle potentiell gefährlichen Lebensmittel meiden sollte, sondern den Kostaufbau langsam gestalten sollte.
Wichtig ist, das Baby nicht mit mehreren neuen Lebensmitteln auf einmal zu "bombardieren".
Es muss nicht zu Allergien kommen und es ist möglich, dass Allergien, die im Kindesalter aufkommen, im Laufe der Entwicklung wieder verschwinden, wenn man diese Lebensmittel nach Entdecken der Allergie meidet.
Hinweis: Lassen Sie eine Allergie durch einen Arzt oder eine Ärztin bestätigen!
So
14
Aug
2011
Di
26
Jul
2011
Zutaten für 4 Personen:
200g Heidelbeeren
1 reife Banane
300 ml Milch oder Sojamilch
evtl. etwas Zucker oder Agavendicksaft
Zubereitung:
-Heidelbeeren verlesen und waschen, abtropfen lassen und in ein hohes Gefäß geben.
- Banane schälen und hinzugeben.
- Obst mit einem Stabmixer fein pürieren.
- Nun die Milch hinzugeben und alles mixen, evtl. etwas süßen.
In Gläser verteilen und am besten mit Trinkhalm servieren, dann schmeckt es Kindern noch leckerer!
Di
26
Jul
2011
Im Alter von ca. 6 Monaten kann man mit der Einführung der Beikost beginnen. Wie der Name es sagt, ist diese Nahrung nicht die Hauptnahrung. Die Babys bekommen am besten noch größtenteils weiter Muttermilch.
Es gibt viele Ernährungsfahrpläne, die erklären wie man schrittweise Stillmahlzeiten durch andere Mahlzeiten ersetzt. So dieser des Forschungsinstutes für Kinderernährung Dortmund:
http://www.fke-do.de/content.php?seite=seiten/inhalt.php&details=60
Sinnvoll ist es, langsam eine Mahlzeit pro Monat zu ersetzen. So hat auch die Brust Zeit, sich umzustellen und ebenso der Organismus des Babys. Man beginnt zunächst mit ein paar Löffel und steigert die Menge bis auf eine ganze Portion.
Man kann Gläschenkost verwenden, allerdings sind diese Produkte teuer und verursachen viel Müll. Außerdem gewöhnt man die Kinder so an einen einheitlichen Geschmack. Beikost ist auch schnell selber hergestellt. Man kann Biogemüse und Früchte in guter Qualität kaufen und selber kochen und pürieren oder mit einer Gabel zermatschen.
Salz und Gewürze sowie Zucker, Zimt, Vanille, Schokolade haben in Babynahrung nichts zu suchen. Kinder dürfen noch früh genug von diesen Speisen kosten!
Es gibt auch Kinder, die nicht mit 6 Monaten zugefüttert werden wollen, das ist kein Grund zur Sorge. Jedes Kind entwickelt sich individuell und solange ein Baby gesund aussieht und fröhlich ist, kann man die Beikosteinführung auf später verschieben.
Wenn die Beikost eingeführt wird, ist auf genügend Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee zu achten.
Di
26
Jul
2011
Stillen. Das natürlichste der Welt? Ja, sollte es eigentlich sein, aber immer wieder hört man, die Milch reicht nicht, nach dem 4. Monat soll man zufüttern oder spätestens nach dem 6. Monat.
Die WHO rät ganz klar, ein Baby wenn möglich die ersten 6 Monate VOLL zu stillen und dann langsam(!) an die Beikost heranzuführen und dann wenn Mama und Kind das möchten bis 2 Jahre zu stillen und manchmal darüber hinaus.
Welche Vorteile bietet das Stillen: das Essen ist immer fertig, richtig temperiert, steril verpackt und die Mama hat es immer dabei. Außerdem können Mutter und Kind ein paar ruhige Stillmomente genießen, das Baby erhält Antikörper durch die Muttermilch und auch ansonsten ist die Frauenmilch eine kostbare Flüssigkeit.
Frauen wird in der Werbung eingeredet, die Milch sei irgendwann nicht mehr gut genug und dann solle das Kind besser Ersatzmilch aus Kuhmilch und anderen Zusätzen erhalten. Doch recht unlogisch.
Es ist Zeit, dass Frauen wieder auf ihr Gefühl hören und so lange stillen wie sie es möchten und nicht nach dem Plan von Babykostherstellern an Tag X anfangen, abzustillen.
Möchte man genug Milch haben, hilft einzig und allein, das Baby anzulegen, denn es greift das Prinzip Angebot und Nachfrage. Auch Ruhe und genug Flüssigkeit für die Mama sind wichtig.
Hilfe kann man von Hebammen, Stillberaterinnen und stillerfahrenen Freundinnen erhalten. Des Weiteren gibt es gute Bücher und Stillgruppen, wo man Tipps erhalten kann.
Stillen ist die allererste Wahl!
Di
26
Jul
2011
Diese Homepage befindet sich noch im Aufbau, es werden noch viele interessante Themen und Informationen hinzu kommen.
Es wäre schön, wenn Sie ab und zu vorbeischauen und lesen was es Neues gibt.